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3 unverzichtbare Tipps für selbstgemachte Pizza wie aus dem Steinofen

Eine frische Pizza aus der besten Pizzeria der Stadt ist einfach unschlagbar. Zart schmelzender Käse auf knusprigem Boden und das beste: Für jeden ist das richtige dabei. Denn Pizza lässt sich so vielseitig wie kein anderes Gericht belegen und schmeckt daher immer. Nicht umsonst ist Pizza das absolute Lieblingsgericht der Deutschen.

“Wie wäre es, wenn Du dir deine Lieblingspizza ab sofort in deiner Küche in Steinofenqualität zaubern könntest?”

Klingt zu schön um wahr zu sein? Keineswegs! Mit diesen 3 Pizzabäcker Tipps kannst auch Du Deine selbstgemachte Pizza in eine original italienische Pizza verwandeln. Damit machst du nicht nur deinem Lieblingsitaliener Konkurrenz, sondern Du kannst auch Freunde und Familie mit leckeren Pizzaabenden begeistern.

Pizza Tipps
Selbstgemachte Pizza vom Pizzastein aus einem normalen Backofen.

#1 Italienischer Pizzateig – Das Fundament guter Pizza

Ein guter Pizzateig ist das A und O einer italienischen Pizza. Ohne den richtigen Teig kann einfach keine gute Pizza gelingen. Bei der Recherche ist uns aufgefallen, wie schwierig es ist online ein halbwegs brauchbares Teigrezept zu finden. Alle Pizzateig-Rezepte wiesen größere und kleinere Fehler auf und keines davon kam an ein Rezept der Pizzameister Neapels heran.

Pizza-Tipps-Teig
Guter italienischer Pizzateig ist fluffig leicht in der Handhabung.

Das Problem dabei ist, dass einem das zunächst nicht auffällt, denn eine “Pizza“ bekommt man mit diesem Teig auch hin. Nur sieht das Ergebnis leider nie so aus, wie auf den Bildern. Die größten Fehler die wir dabei sehen und anhand derer Du ab sofort ungeeignete Rezepte erkennen kannst sind folgende:

1. Salz und Hefe kommen schon ganz am Anfang miteinander in Berührung oder werden im schlimmsten Fall direkt vermengt.

2. Das Rezept sollte immer aus Mehl, Wasser, frischer Hefe, Salz, (Zucker) und Olivenöl bestehen. Fehlt eine der Zutaten oder werden Zutaten wie Milch hinzugefügt, wirst Du keine vernünftige Pizza erhalten.

Fluffiger Pizzarand
Mit dem richtigen Pizzateig und der optimalen Zubereitung auf dem Pizzastein wird der Rand schön fluffig.

Wir haben uns auf die Suche nach dem perfekten Pizzateig-Rezept gemacht. Und nach zahlreichen Anwendungen und Anpassungen können wir nun sagen, dass wir es gefunden haben.
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Was dir ein Pizzabäcker Neapels niemals verraten würden:

Wie du echte italienische Pizza in deinem gewöhnlichen Backofen backst!

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#2 Der Belag – Weniger ist mehr

So oft sieht man Bleche mit belegter Pizza die an die 5cm dick und völlig überladen sind. Kein Wunder – denn auf Pizzen schmeckt irgendwie alles lecker. Fängt man an die Pizza zu belegen, stellt man schon nach den ersten 2 Zutaten fest, dass auf der Pizza kaum noch Platz ist.

Und doch hat man noch mindestens 3 weitere Zutaten die auf keinen Fall fehlen dürfen ? Das Resultat ist eine Pizza, die zwar alle Zutaten enthält, man aber nicht mehr so recht weiß, wie man die Pizza denn nun essen soll. Die guten Pizzerien machen diesen Fehler nicht.

Pizza-belegen-Tipps
Die Pizza sollte mit ausgewählten Zutaten aber nicht zu dick belegt werden.

Hier setzt man auf Qualität statt Quantität. Wenn auch Du demnächst eine original italienische Pizza genießen möchtest, solltest Du dich an Tipp Nummer 3 halten: Weniger ist manchmal mehr.

Pizza-Prosciutto-Tipps
Kaum zu glauben - Selbstgemachte Pizza mit Pilzen und Schinken wie aus der Pizzeria!

Du wirst merken, dass die Pizza nicht nur besser schmeckt, sondern auch knuspriger ist. Denn weniger Belag ist besser für den Backprozess. Durch zu viele Zutaten wird die Pizza “matschig” und die unterschiedlichen Zutaten verwässern den Geschmack der Pizza. Kombiniere deinen Pizzabelag also mit Bedacht.

Mit einem Pizzastein beträgt die Backzeit deiner Pizza übrigens nur wenige Minuten. Dann kannst Du viele unterschiedliche Belag-Kombinationen testen!

#3 Der Pizzastein – Dein Steinofen für Zuhause

Der Pizzastein ist absolut essenziell für eine original italienische Pizza. Mithilfe des Pizzasteins können wir den 450°C heißen Steinofen des Italieners ersetzen und  erhalten so die perfekte Pizza mit krossem Boden und frischem Belag.

Ein Pizzastein ist in den meisten Fällen aus Cordierit gefertigt. Durch das sehr hitzebeständiges Material, speichert der Stein die Hitze des Backofens beim Vorheizen. Wird die Pizza anschließend auf dem Pizzastein gebacken, gibt er die Hitze gleichmäßig an den Pizzaboden ab. Genau so funktioniert auch der Steinofen Deiner Lieblingspizzeria (mit etwas höherer Hitze).

Pizzastein-Tipps
Der Pizzastein speichert die Hitze des Ofens und erzeugt dadurch den Steinofen-Effekt.

Zuhause dürfen wir da ein bisschen nachhelfen und den Steinofen-Ersatz benutzen. Denn hier liegt das Geheimnis der knusprigen, italienischen Pizza verborgen.

Eine Pizza vom Backblech wird zusammen mit dem Blech in den Backofen geschoben. Dadurch heizt das Blech zusammen mit der Pizza auf. Dadurch ist die Temperatur für mehrere Minuten sehr gering, wodurch sich die Backzeit dramatisch verlängert. Hinzu kommt, dass sich das Wasser aus dem Teig zwischen dem Blech und Boden sammelt. Dadurch wird die Pizza matschig während der Belag durch die lange Backzeit schnell verbrennt.

Mit Hilfe des Pizzasteins kannst du echte italienische Pizza in deinem normalen Backofen backen!

Aus diesem Grund ist der Pizzastein unumgänglich, wenn Deine Pizza demnächst so schmecken soll wie von Deinem Lieblingsitaliener. Das Gute ist: Einen guten Pizzastein bekommt man in der Regel schon für nur 40-50€. Nach ein bis zwei Restaurantbesuchen beim Lieblingsitaliener hätte sich die Investition also schon wieder rentiert.

Fazit: Das Geheimnis der italienischen Pizza ist gelüftet

Es ist gar nicht so schwierig eine echte italienische Pizza in der eigenen Küche zu backen. Wenn Du diese drei Tipps befolgt, klappt es auch bei Dir mit einer knusprigen Pizza aus dem heimischen Backofen.

Achte also auf ein hochwertiges Teigrezept, die richtige Zubereitung und als absolutes Highlight: der Pizzastein für den Backofen (auch ideal für den Grill geeignet). Ohne ihn wird Deine Pizza einfach nie so knusprig wie aus dem Steinofen. Durch die verkürzte Backdauer der Pizza, bleibt der Belag wunderbar frisch während der Boden lecker kross gebacken wird.

Wenn auch Du keinen eingebrannten Ruß magst, dann solltest Du die glasierte Variante des Pizzasteins wählen. Solche Pizzasteine lassen sich super einfach reinigen. Darüber hinaus kann die Pizza dank der Beschichtung nicht an dem Stein festbacken. Das erspart Dir nicht nur lästiges Schrubben, sondern auch jede Menge Wutanfälle beim Pizzabacken.😉

Nachfolgend findest Du noch einen Blogartikel, der unmittelbar an den aktuellen anschließt. Hier findest Du die konkrete Schritt-für-Schritt Anleitung für die perfekte Italienische Pizza mit dem Pizzastein. Viel Spaß dabei!

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