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Die eigene kleine Espressomaschine – Eine neue Welt

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Wie die Begeisterung für guten Kaffee geboren wird…

Es gibt wohl kaum ein Getränk, dass am frühen Morgen beliebter ist als frisch zubereiteter Kaffee. Für Viele ist frischer Kaffee der erste Glücksmoment des Tages und selbst diejenigen, die keinen Kaffee mögen, werden mir wahrscheinlich zustimmen, dass frisch geröstete Kaffeebohnen einfach himmlisch riechen.

Kaffee versorgt uns mit Koffein und gibt uns einen angenehmen Energieschub für den Tag. Doch wirklich guter Kaffee ist weitaus mehr als nur ein Energieschub. Bevor wir uns intensiv mit leckerem Kaffee aus der Siebträgermaschine beschäftigten, habe ich tatsächlich nur gelegentlich eine Tasse bei besonderen Anlässen mitgetrunken. Von dem Koffein habe ich selber selten etwas gespürt und der Geschmack war zunächst auch eher gewöhnungsbedürftig.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich auch nicht, was der Unterschied zwischen einem Kaffeevollautomaten und einer Sieträgermaschine ist. All das änderte sich, nachdem wir uns eine erste kleine Siebträgermaschine für knapp 200€ zulegten. Nach einigen Recherchen zu dem Thema und vor allem zu der Bedienung des Gerätes, kauften wir uns außerdem eine kleine Kaffeemühle, da wir immer wieder lasen, dass ein guter Kaffee immer frisch gemahlen werden sollte.

Der erste Cappuccino aus der kleinen Espressomaschine

Als wir die Maschine zum ersten Mal in Betrieb nahmen, waren wir maßlos überfordert – und das obwohl die kleine Espressomaschine lediglich 3 Knöpfe besaß. Nach ein paar Youtube Tutorials hat es dann aber doch geklappt und der erste Espresso floss wie flüssige Schokolade aus dem Siebträger. Neben dem einzigartigen Geschmack, war es vor allem die Zubereitung, die uns so faszinierte. Schon nach kurzer Zeit kam dann die nächste große Herausforderung: Latte Art – Malen mit dem Milchschaum. Diese Kunst erfordert besonders viel Können und um ehrlich zu sein waren die ersten 200 Versuche nicht sehr vielversprechend.

Die Zubereitung mit der kleinen Siebträgermaschine wurde schnell zu einem kleinen Hobby, auf das wir uns jeden Morgen aufs Neue freuten. Auch heute kämpfen wir noch darum, wer von uns den Cappuccino zubereitet und meistens endet es damit, dass jeder seinen eigenen macht. Aber der Punkt, auf den ich in diesem Artikel hinauswill ist folgender: Leckerer Kaffee aus der Siebträgermaschine hat unseren Alltag definitiv bereichert.

Wir sind davon überzeugt, dass viel mehr Menschen guten Kaffee genießen würden, wenn Sie wüssten, was das bedeutet und vor allem wie wenig Aufwand das sein kann.

Einsteiger Siebträgermaschine: Guter Kaffee für wenig Geld

Siebträgermaschinen kennt man in den meisten Fällen nur aus dem Café. Die meisten werden schon mal einen Kaffeevollautomaten bedient haben aber eine Siebträgermaschine findet man in den meisten Privathäusern eher seltener. Obwohl auch der Vollautomat seine Vorteile hat, ist die Siebträgermaschine die Königsklasse des hochwertigen Kaffees. Während man bei einem Kaffeevollautomaten nur einen Knopf drücken muss, um leckeren Kaffee zu genießen, ist die Zubereitung eines Espressos mit einer Siebträgermaschine noch weitestgehend manuell zu bewerkstelligen. Das schafft eine ganz besondere Verbindung und kann zu einem regelrechten Hobby werden.

Da Siebträgermaschinen häufig bei den “Kaffeefanatikern“ anzutreffen sind, ist der Qualitätsstandard dort sehr hoch und eine Espressomaschine kann dort auch mal mehrere tausend Euro kosten. Doch wer wirklich guten Kaffee trinken möchte, der muss nicht ansatzweise so tief in die Tasche greifen – denn kleine Espressomaschinen mit exzellentem Kaffeegenuss gibt es schon für unter 200€.

Kleine Siebträgermaschinen für unter 200€

Auch wir sind mit einer kleinen Espressomaschine gestartet. Die erste Espresso/Siebträgermaschine war damals die ECP 31.21 von Delonghi*. Auch wenn es sich bei der Maschine um eine absolute Einsteiger Siebträgermaschine handelte, war es einfach ein tolles Erlebnis, den ersten eigenen Espresso mit ihr zuzubereiten. Mit ihr hat die Liebe zu leckerem Espresso und kunstvoller Latte Art begonnen. Die absolute Lieblings-Einsteigermaschine ist aber die Delonghi EC 685*. Unter allen kleinen Espressomaschinen ist sie mit Abstand am beliebtesten und das nicht ganz zu Unrecht. Natürlich kann man sie nicht mit einem 2000€ Siebträger vergleichen aber der Kaffee bzw. Espresso ist wirklich sehr gut (bei der richtigen Zubereitung).

Auch die Milchschaumfunktion ist natürlich ganz anders als bei einer Maschine aus der Gastronomie aber auch hier hat der Siebträger echt was zu bieten, sodass man mit etwas Übung auch nach kurzer Zeit sein ersten Latte Art Herz zaubern kann. Zugegeben, um die Technik zu beherrschen muss man echt ein bisschen Zeit investieren und bereit sein, dazuzulernen aber das bringt eine Siebträgermaschine in den meisten Fällen automatisch mit sich.

Bei uns jedenfalls hat es dazu geführt, dass leckerer Cappuccino nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken ist. Außerdem schätzt man Kaffee auf diese Weise wieder viel mehr wert und freut sich jedes Mal aufs neue über das Highlight des Morgens – Ein leckerer Cappuccino mit kunstvoll verziertem Milchschaum.

Top 3 Empfehlungen für kleine Espressomaschinen

Mit einer Kaffeemühle zu wirklich herausragendem Kaffee

Wer wirklich guten Kaffee genießen möchte, der weiß, dass die Bohnen einen sehr entscheidenden Faktor darstellen. Gute Kaffeebohnen sollten erst kürzlich geröstet sein und als ganze Bohne eingekauft werden. Denn sobald die Bohnen gemahlen werden, verlieren sie sehr schnell ihr volles Aroma.

Aus diesem Grund ist auch eine Kaffeemühle* eine sehr wichtige Ergänzung für die Siebträgermaschine und die Qualität des Kaffees. Unter Barista-Kreisen wird häufig gesagt, dass eine Kaffeemühle ungefähr so viel kosten soll wie die Siebträgermaschine selber.

Fazit – Wie cool sind kleine Espressomaschinen?

Auch eine kleine Espressomaschine kann das Kaffee-Erlebnis zu etwas Magischem machen. Die Qualität des Kaffees hängt natürlich maßgeblich auch von den Kaffeebohnen ab, doch auch die Zubereitung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Eine kleine Siebträgermaschine gibt es bereits für unter 200€ und ist dabei auch in der Lage großartigen Espresso und feinen Milchschaum herzustellen. Beides benötigt jedoch ein wenig Zeit und viel Lernbereitschaft, wenn man es irgendwann perfekt beherrschen will, um anschließend Freunde und Familie mit leckerem Cappuccino verwöhnen zu können.

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